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November 2016

Interview: US-Wirtschaft & Ferguson

In unserem letzten Interview haben wir mit Ward über die US-Wirtschaft und die Ferguson-Aufstände gesprochen. Er hat lange in Ferguson gelebt und beschreibt anschaulich, wie es dazu kam und welche Probleme es dort gibt.

Interview: Keine Liebe für Trump

Es ist die erste Wahl von Melanie. Viele junge Menschen– in Deutschland wie in den USA – sind politikverdrossen. Nicht Melanie, sie hat eine klare Einstellung zu beiden Kandidaten und weiß, wen sie am 8. November wählen wird. Weshalb sie manchmal mit Freunden und Bekannten nicht über Politik redet, beschreibt sie im Interview

Bilderstrecke: Rally-Madness

Von der Hauptstadt Washington machten wir uns auf in die Südstaaten. Der eher konservative Teil der USA wählt traditionell vermehrt republikanisch. North Carolina ist wie die Amerikaner es nennen aber ein „close call“, das heißt beide Kandidaten können den Staat für sich gewinnen. Deswegen wird im Bundesstaat um jede Stimme hart gekämpft. Wir hatten die Möglichkeit innerhalb von 12 Stunden eine demokratische sowie republikanische Rally (Wahlkampfveranstaltung) mitzuerleben bzw. die Atmosphäre aufzunehmen. Die Bilder, die wir dort gemacht haben, sprechen Bände: Während man bei der Clinton-Rally über zwei Stunden anstand, um dann an der Tür abgelehnt zu werden (wir mussten es am eigenen Leib erfahren), war die Trump-Rally eine große Showveranstaltung mit eine Vielzahl an Merchandise-Ständen. Zumindest beim Medienaufkommen (mit ORF-Reporter) konnte Trump einen Sieg verbuchen.

 

Interview mit einem Republikaner

Wir haben alle schon viel über die gesellschaftliche Teilung zwischen Republikanern und Demokraten in den USA gehört. Mit Trump kommt eine weitere Variable hinzu, die gerade für Republikaner ein Problem darstellt: Wenn man den eigenen Kandidaten nicht unterstützt, wird Clinton mit Sicherheit gewinnen und die Demokraten übernehmen erneut das Weiße Haus.

Curt ist überzeugter Republikaner und wird auch bei der Wahl für den republikanischen Kandidaten Trump stimmen. Trotzdem war der umstritten Präsidentschaftsanwärter für ihn nicht die erste Wahl. Warum er sich trotzdem dazu entschlossen hat und was er vom Waffengesetz hält:

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